Jacqueline Fehr
Jacqueline Fehr

Zürich macht vorwärts

 

Nach drei Jahren in der Zürcher Regierung kann ich sagen: Zürich macht vorwärts. Tausende von Menschen innerhalb und ausserhalb der staatlichen Strukturen setzen sich jeden Tag dafür ein, dass der Fortschritt allen und nicht nur wenigen zugutekommt. Ich kann und will dazu meinen Beitrag leisten.

 

Als Innen- und Justizministerin will ich weiterhin zur Modernisierung unserer Gesellschaft und unseres Zusammenlebens in einer vielfältigen Gesellschaft beitragen.  Ich stehe ein für eine vielfältige Gesellschaft, für einen soliden Rechtsstaat, für starke Gemeinden und für ein vielfältiges Kulturangebot. Ich setze mich für einen Ausbau der Opferhilfe ein und für die tatsächliche Gleichstellung.

 

Mit unserer erfolgreichen Integrationspolitik gelingt es, pro Jahr rund 30’000 Menschen bei uns im Kanton willkommen zu heissen. Die Strafverfolgung sorgt für Gerechtigkeit, und in unseren Gefängnissen wird professionell an der Wiedereingliederung der Verurteilten gearbeitet.

 

Gemeinsam mit meinen künftigen Regierungskolleginnen und -kollegen, dem Kantonsrat, den Mitarbeitenden und der Bevölkerung will ich mich auch in Zukunft dafür einsetzen, dass Zürich für alle ein guter Ort zum Leben ist. Und gemeinsam mit allen konstruktiven Kräften stelle ich mich den Rückwärtsgewandten und Rechtspopulisten in den Weg, die uns auf dem Weg in die Zukunft den Wind aus den Segeln nehmen wollen.

 

Ich stelle mich erneut zur Wahl, weil ich mich weiterhin für ein lebenswertes Zuhause für alle Menschen in unserem Kanton einsetzen möchte – in einem Kanton, der vorwärts macht. Dafür brauche ich Ihre Stimme. Ich danke Ihnen schon heute, wenn Sie mir erneut Ihr Vertrauen schenken.